Das war eine tolle Buchlesung am 3. Juli bei den traditionellen „Rambiner Gesprächen am Backofen“. Berit Kunschke berichtete über die Entstehungsgeschichte ihres Buches, ein Heimatbuch mit vielen interessanten historischen Informationen zum Leben von vor 100 Jahren in unserer Region. Die Geschichte Ihres emotionalen Dachbodenfundes von Liebesbriefen aus den Jahren 1917/18 ist historisch sehr interessant. Es wurden viele Schnittpunkte zu den Vorfahren von Holger Behrendt ausgemacht, die im Jahr 1928 einen „Material- und Kolonialwarengeschäft“ in Rambin aufbauten. Das Kloster in Rambin spielte bei dem Gespräch ebenfalls eine große Rolle. Ein magischer Ort aus der Zeit von Klaus Störtebeker, in einigen Zeiträumen noch unerforscht, wie der langjährige Ortschronist Prof. Dr. Wolfgang Heun in der nachfolgenden Fragerunde anmerkte.
Krug-Biege-Putensen: ein besonderer musikalischer Abend mit Thomas Putensen“
Rambiner Gespräch am Backofen
Eröffnung der Ausstellung „Anders wohnen – besser leben“
Wir laden Sie herzlich am 27. Juni 2026 zur Eröffnung unserer Ausstellung „Anders wohnen – Besser leben“ ins Kloster Rambin ein. Es gibt ein kleines Konzert von Stefan Trzeczak. Vorgestellt werden verschiedenartige gemeinschaftliche Wohnprojekte in ganz Deutschland. Auch Gesprächspartner aus MV und Berlin können zu diesen Wohnformen Auskunft geben.
– Bis zum 5. Juli ist die Ausstellung „Anders Wohnen-Besser Leben“ täglich zwischen 14-17 Uhr in der Kapelle geöffnet.
– Zum Dorffest am 4. Juli ist von 14 – 17 Uhr unser Ausstellungscafé geöffnet.
Fête de la musique im Kloster Rambin
Hofflohmarkt in Rambin
Rambiner Gespräche am Backofen am 29. Mai 2026
Kunst:Offen
Großzügige Spenden und Förderungen stärken die Arbeit des „Förderverein Heimatmuseum Rambin e.V.“
Der „Förderverein Heimatmuseums e.V.“ freut sich diesen Monat über den Erhalt zweier großzügiger Spenden, die einen wichtigen Beitrag zur Fortführung und Weiterentwicklung der Vereinsarbeit leisten.
Dank der Unterstützung ist es möglich, bestehende Projekte zur Bewahrung und Vermittlung regionaler Geschichte wie zum Beispiel die Restaurierung des Lanz Bulldog zu finanzieren.
„Diese Spende ist für uns nicht nur eine wertvolle finanzielle Hilfe, sondern auch ein starkes Zeichen der Wertschätzung für unsere Arbeit“, betont Josephine Fricke, Vorsitzende des Fördervereins.
Der Förderverein bedankt sich ausdrücklich bei der e.dis und der Sparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die großzügige Unterstützung.
Auch bauseits geht es voran. Das neue Dach unserer Veranstaltungsscheune ist fertiggestellt!
Damit ist ein großer Meilenstein erreicht und die Scheune erstrahlt nicht nur in neuem Glanz, sondern ist auch bestens für kommende Veranstaltungen gerüstet.
Und es geht direkt weiter: Eine neue Küche wird eingebaut. Schritt für Schritt nimmt alles Gestalt an – und der Verein freut sich schon darauf, bald das fertige Ergebnis präsentieren zu können!
Beide Projekte wurden durch den Bürgerfonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind jederzeit herzlich eingeladen, sich über die Arbeit des Vereins zu informieren oder sich aktiv einzubringen.









