Kunst:Offen zu Pfingsten

Zu Pfingsten im Rahmen von Kunst:Offen werden wieder in unserer Kapelle St Jürgen Künstler, auch junge, ihre Werke ausstellen. Zusätzlich werden täglich  jeweils zwischen 14 -16  Uhr Kinder und Jugendliche unter Anleitung eines Künstlers Gelegenheit haben sich selbst in Grafitti-Art auszuprobieren.

„Frieden kriegt man nicht!“: Lesung am 20. Mai in der Kulturscheune

Seit Anfang der 90er Jahre bereiste Dr. Brie Konfliktgebiete rings um den Globus, um sich eine persönliche Meinung zu bilden und betroffenen Menschen zu helfen. Begegnungen, Eindrücke und Erfahrungen in Konfliktregionen und Krisengebieten erlauben ihm eine andere Sicht auf die Sorgen und Ängste der Menschen vor Ort und unterstreichen die Notwendigkeit, dafür zu sorgen, dass Kriege erst gar nicht geführt werden. Über seine Reisen nach Südafrika, nach Bolivien, in den Kosovo, nach Kurdistan, mehrmals nach Afghanistan, in den Irak und in den Nahen Osten berichtet André Brie in seinem Buch »Frieden kriegt man nicht«.

Endlich wieder ein Maibaum

Von Jürgen Meixner

Die Pandemie hatte zu vielen Einschränkungen im Dorfleben geführt, auf Vieles musste verzichtet werden. Nachdem im letzten Herbst, am 30. Oktober, das von der Freiwilligen Feuerwehr dankenswerterweise organisierte Herbstfeuer riesigen Anklang im Dorf fand und Jung und Alt in großer Zahl zum Feiern zusammenkommen ließ, mussten dann leider alle geplanten Veranstaltungen über Winter wieder abgesagt werden.

Nun ist aber die Feierlaune wieder ins Dorf zurückgekehrt. Am Vorabend zum Ersten Mai lud der Förderverein Heimatmuseum Rambin e.V. zum traditionellen Aufstellen des Maibaums ein. Die Kinder unseres Kinnerhus hatten den Baum ganz toll geschmückt,

und unsere Freiwillige Feuerwehr hat das Prachtstück mit vereinten Kräften in die Höhe gestemmt.

Vielen Dank an alle helfenden Hände!

Altefähr hilft in der Ukraine – auch Rambin kann helfen!

Von Jürgen Meixner

Demonstrieren, diskutieren, klare Kante zeigen – viel kann man tun als Reaktion auf den verbrecherischen Überfall auf die Ukraine. Ganz wichtig im Moment ist aber auch, zu helfen:

Sicher haben auch Rambinerinnen und Rambiner das Eine oder Andere übrig, um sich an der Hilfe zu beteiligen!

Kubitzer Bodden in der Februarsonne

Jürgen Meixner

Wasservögel und Rehe bevölkern Rambins Norden bis zum Bodden, die ersten Lerchen trällern über den Salzwiesen und die warmen Sonnenstrahlen locken schon jede Menge Frühblüher aus dem Boden.

 

Während die Sonne über dem Kubitzer Bodden steht und wir hier einen wunderschönen frühlingshaften Sonntag genießen dürfen, erleidet ein Land nur zwei Flugstunden südöstlich von hier den Angriff eines Despoten.  Wir dürfen dankbar sein, dass wir hier in Frieden leben und sollten in aller Deutlichkeit sagen: Wir wollen keinen Krieg in Europa, und wir verurteilen den Angriff auf ein demokratisches europäisches Land aufs Schärfste!

Ein herzliches Dankeschön an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rambin

Von Jürgen Meixner

Schon viele Tage vorher hatten uns die Wetterfrösche vor dem Sturmtief Nadja gewarnt, das am vergangenen Wochenende über den Nordosten Deutschlands und auch über Rambin gefegt ist. Die Warnungen waren nicht übertrieben: Es stürmte kräftig, und besonders in der Nacht von Samstag auf Sonntag pfiff und heulte es ganz gewaltig. Zum Glück sind wir alle, samt Häusern und Fahrzeugen, ohne Schaden davongekommen – auch dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Freiwilligen Feuerwehr. In der Nacht und in den Morgenstunden hörten wir sechs Mal die Feuerwehrsirene, in sechs Einsätzen wurden elf umgestürzte Bäume geräumt und somit die Straßen wieder sicher befahrbar gemacht. Rambin sagt Danke!

Am 28. November ist Erster Advent!

Ende Oktober war in der Ostseezeitung zu lesen: Glühwein, Mandeln und Bratwurst – Bald riecht es auf der Insel Rügen vielerorts wieder nach weihnachtlichen Leckereien. Nachdem im vergangenen Jahr viele Weihnachtsmärkte coronabedingt ausfielen, gibt es in diesem Advent wieder einige Märkte.

Der Stralsunder Weihnachtsmarkt wurde bereits am Montag eröffnet, und auch die Rambiner dürfen sich im Dorf über Weihnachtsstimmung freuen. Der Veranstaltungskalender verrät, dass am 1. Dezember eine Seniorenweihnachtsfeier in der Alten Pommernkate stattfinden wird, und am 5. Dezember am gewohnten Platz gegenüber unserer Dorfkirche St. Johannes der alljährliche Nikolausmarkt, der ja auch wegen der Infektionslage im Dezember 2020 ausfallen musste. Auch in der Museumsscheune wird es weihnachtlich zugehen, am 11. Dezember ist dort ein Kreativer Weihnachtsmarkt geplant.

Leider macht das Virus auch vor unserer Gemeinde nicht halt. Deshalb ist Vorsicht bei Kontakten geboten und impfen wichtig, damit wir möglichst alle gesund durch den Advent kommen, um dann ein schönes Weihnachtsfest feiern zu können.

Rambin, im November 2021
Für den Sozialausschuss
Heiko Kammigan und Jürgen Meixner

Besuch im Kinnerhus zum bundesweiten Vorlesetag

Von Jürgen Meixner

Rambin, 19. November 2021. Wie manche Eltern berichteten, waren die Kinder in unserer Kindertagesstätte schon früh morgens auf dem Weg zum Kinnerhus aufgeregt und voller Vorfreude: Heute Vormittag kommt jemand und liest uns ein ganzes Buch vor! So wurde Jürgen Meixner dann auch um 10:00 ganz freudig von den Kleinen empfangen und in den großen Sportraum geführt. Dort haben es sich die Kinder auf Sitzkissen gemütlich gemacht und der Geschichte von Onno und Ontje gelauscht, in der es um das wichtige Thema Freundschaft geht. Die Bilder im Buch waren dabei mindestens genauso interessant wie die Geschichte selbst.

Gefreut haben sich natürlich auch die Erzieherinnen über die willkommene Abwechslung im KiTa-Alltag: Eine durchaus wiederholenswerte Aktion für Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten im Dorf, nicht nur für die kommenden Bundesweiten Vorlesetage, die ja nur einmal im Jahr stattfinden.

Als Dankeschön für die Anmeldung zum Vorlesetag gab es übrigens ein Büchergeschenk fürs Kinnerhus.