Persönlichkeiten auf Rügens Friedhöfen | 147. Backofengespräch im Rambiner Heimatmuseum

Heidrun Zulbeari berichtet über die Spuren bedeutender Persönlichkeiten auf Rügender Friedhöfen. Foto: Frank Levermann

Der Förderverein Heimatmuseum Rambin e.V. hat wieder was zu bieten und lädt ein zum
147. Backofengespräch am 25. Juni 2021 um 17 Uhr am Lehmbackofen des Heimatmuseums Rambin

Heidrun Zulbeari wird uns mit ihrem Vortrag über einige Friedhöfe auf Rügen führen, auf denen noch Gräber von Menschen zu finden sind, die das geistig-kulturelle Leben auf unserer Insel wesentlich beeinflusst haben. Wie, das wird uns berichtet werden. Wir können darauf gespannt sein.

Im Lehmbackofen entstehen während der Veranstaltung der Tradition entsprechend Brote.  Eintrittsgelder erheben wir nicht. Über eine Spende freut sich der Verein.

Prof. Dr. Wolfgang Heun wird anschließend unsere Gäste über die weitere Öffentlichkeitsarbeit des Vereins informieren. Das Amt West-Rügen hat die Veranstaltung genehmigt. Die noch gültigen Hygienevorschriften sind einzuhalten

Das Museum findet man in der Drift inmitten des Dorfes.

Schönes Rambin – Surfparadies Kubitzer Bodden

Von Jürgen Meixner und Heiko Kammigan
Fotos: Heiko Kammigan

Mit einigen Wochen Verspätung hält auch am Kubitzer Bodden der Frühling Einzug. Blauer Himmel und Sonne, Wind und Wellen locken die ersten Surfer in Rügens Mildem Westen aufs Wasser. Ein tolles Wechselspiel von Ruhe und Entspannung in wunderschöner Natur und der sportlichen Spannung, auch bei der nächsten kräftigen Bö auf dem Brett zu bleiben lädt Wassersportbegeisterte ein. In ein paar Monaten geht es sicher auch ohne Neopren!

Rambin feiert Jubiläum mit Glückszahl 7

Von Jürgen Meixner

Es ist beschlossen: Rambin feiert den 777. Jahrestag der Ersterwähnung im Jahr 2023. In der Gemeindevertreterversammlung am 29. April 2021 wurde beschlossen, der Empfehlung zur Verschiebung der Festwoche auf 2023 zu folgen. Das Festkomitee bleibt in der derzeitigen Besetzung aktiv und wird sich zu gegebener Zeit mit der erneuten Planung befassen.

Rambin darf sich also auf ein ganz besonderes Fest mit dreimal der Glückszahl 7 freuen!

Winterzauber im Milden Westen

Von Jürgen Meixner

Was für eine Freude für Jung und Alt, als uns das letzte Januarwochenende mitten im Corona-Grau eine weiße Pracht unter strahlend blauem Himmel beschert hat. Was die Dorfstraße an Weihnachten vermisst hat, konnte sie am Samstag aufbieten.

Dorfstraße im Winterzauber. Foto: Jürgen Meixner

Um den Dorfkern herum boten sich ruhige Winterspaziergänge an, wie zum Beispiel am Drammendorfer Polder, wo in Schnee und Eis Wasservögel zu beobachten waren.

Wasservögel im Drammendorfer Polder. Foto: Jürgem Meixner

Heute, am 1. Februar, hatten wir mit -7°C den kältesten Morgen des Winters. Die eisigen Temperaturen und der angekündigte Niederschlag werden uns nach dem schönen Wochenstart sicher noch mehr weiße Pracht bescheren, die zu Spaziergängen und Schlittenfahrten einlädt.

Was lange währt: Die Rambiner Bücherzelle ist in Betrieb

Von Jürgen Meixner

Die Rambiner und bald auch wieder die Radtouristen aus Nah und Fern dürfen sich freuen: Im historischen Dorfkern an der Dorfstraße, schräg gegenüber der Kirche Sankt Johannes und direkt am Ostseeradweg lädt die Bücherzelle zum Verweilen ein.Man kann sich ein Buch zum Schmökern ausleihen, man kann ein Buch auch gerne gegen ein eigenes schon gelesenes Buch tauschen, und natürlich freut sich die Schmökergemeinde auch über schöne Buchspenden.Steffen Lange hat das geräumige Bücherregal gespendet, in dem nun viele interessante, spannende und unterhaltende Bücher Platz haben. In der Rückwand (Mitte rechts) befinden sich zwei USB-Anschlüsse zum Aufladen von Mobiltelefonen oder Fahrrad-Navis. Das i-Tüpfelchen, nämlich der W-Lan-Hotspot, folgt dann auch bald.

Botschaft des Bürgermeisters

Liebe Einwohner,

Andreas Klug, Bürgermeister

ein beispiellos „verrücktes“ Jahr liegt hinter uns…
Vieles war anders, eine Reihe von Umstellungen, Einschränkungen und Entbehrungen begleitete uns.
Bei so manchem führt(e) dies bis zu Existenzängsten.

Besonders bedrückte mich die Verarmung der sozialen Kontakte. Einsamkeit ist nur schwer vereinbar mit einem glücklichen Menschendasein – wie ich finde.

In der Hoffnung, dass keiner in unserer Gemeinde allein die Festtage erlebt (erleben muss), bitte ich Sie, die Ruhe und weihnachtliche Stimmung zu nutzen, um Zuversicht zu generieren.

Möge 2021 so viel Glück und Freude bringen, dass alle Widrigkeiten, Ängste und Nöte des Jahres 2020 möglichst bald überstrahlt werden!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in Neue Jahr 2021!

Ihr Bürgermeister

Andreas Klug

24. Dezember um 17.30 Uhr: Christvesper rund um die Johanneskirche

(aktueller Stand: 16.12.2020)

Unter freiem Himmel wird in diesem Jahr der traditionelle Gottesdienst am Heiligabend in Rambin stattfinden. Die Kirchengemeinde lädt am 24. Dezember um 17.30 Uhr zu einer kurzen Christvesper in die Dorfstraße rund um die Kirche ein. Es wird eine Veranstaltung von etwa 20 Minuten mit Stehplätzen an der frischen Luft vorbereitet.

Pastorin Ellen Nemitz wird durch den Gottesdienst führen und Kantor Benjamin Saupe und ein Posaunenchor sorgen für die musikalische Gestaltung.

Der Einlass erfolgt ab 16.30 Uhr über zwei Einlassstationen von der Dorfstraße kommend. Bitte bringen Sie zum Gottesdienst pro Besucher*in bereits eine ausgefüllte Besucherkarte mit, um Warteschlangen zu vermeiden. Sie erhalten die Besucherkarten ab sofort bei den Adventsgottesdiensten in der Kirche oder Sie können sich die Besucherkarte hier auch sehr gern schon herunterladen:

Besucherkarte für Christvesper Rambin

Wir werden die Kirche und auch die Wege mit Kerzenschein erleuchten und gern können Ihre Kinder auch eigene Laternen und Lampions für ein lichtvolles Weihnachtsfest dabei haben.

Das Konzept sieht vor, dass alle Teilnehmer*innen ihre Kontaktdaten hinterlassen müssen. Dies erfolgt über die Besucherkarten am Einlass. Wenn Sie keine Besucherkarte vorbereiten können, ist eine Aufnahme der Kontaktdaten auch am Einlass möglich. Desweiteren gelten die bereits bekannten und bewährten Regeln, um eine angenehme und – so gut es geht – sichere Veranstaltung für uns alle zu gewährleisten:

In der Dorfstraße ist auf einen Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Gottesdienstbesucher*innen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, zu achten. Bitte denken Sie auch an Ihren Mund-Nasen-Schutz, der während des gesamten Gottesdienstes in der Dorfstraße zu tragen ist. Wir bitten Sie ebenfalls verantwortungsvoll zu handeln und mit Erkältungssymptomen von einem Besuch des Gottesdienstes abzusehen.

Über den aktuellen Stand zur Christvesper informiert die Kirchengemeinde Rambin in der Adventszeit auch im Schaukasten an der Kirche, in den Adventsgottesdiensten und natürlich an dieser Stelle auf der Website der Kirchengemeinde.

Umfrage zum Drammendorfer Polder

Im Rahmen ihres Masterstudiums an der Universität Greifswald führt die Studentin Celia Baron im Rahmen ihrer Abschlussarbeit eine Umfrage zur Renaturierung des Drammendorfer Polders durch. Das Vorhaben wird von der Ostseestiftung und der Gemeinde Rambin unterstützt. Nähere Information enthält das PDF-Dokument, das mit Klick auf den Link geöffnet werden kann: 2_Aushang Umfrage

Bürgermeister Andreas Klug bittet die Bürgerinnen und Bürger in Rambin, sich an dieser Umfrage zu beteiligen. Auch für die Gemeinde werden die Ergebnisse der Studie von Interesse sein.

Die Studentin hat in den vergangenen Tagen die Umfrageformulare in den Briefkästen unseres Ortes verteilt. Wer die Umfrage nicht erhalten hat und sich daran beteiligen möchte, kann unter der E-Mail-Adresse
cb134080@uni-greifswald.de
bei Celia Baron die Formulare anfordern.

Kubitzer Bodden mit dem gefluteten Drammendorfer Polder. Foto: Christian Rödel.

 

Kreative Tee-Fee von Rambin

In den letzten Jahren konnte man sie auf dem Rambiner Nikolausmarkt treffen. Die Rede ist von Tee-Fee Ellen Gudescheit. Mit ihr konnte man trefflich über die wohltuende Wirkung von Kräutern klönen und das passende Tütchen mit nach Hause tragen. In diesem Jahr fällt das – wie so vieles – wegen der Corona-Pandemie aus. Aber Ellen Gudescheit wäre nicht die Rambiner Tee-Fee, ließe sie sich nicht etwas einfallen. Ganze Seite lesen…